In der Reihe Literaturhaus der Fotografie: „Das Kamel betrachtete die Wüste und erkannte sich selbst in den Höckern“. Kirsten Fuchs‘ etwas andere Texte zu den Gemälden und Grafiken von Alfred Ehrhardt

Kirsten Fuchs, 1977 in Karl-Marx-Stadt geboren, gewann 2003 den renommierten Literaturwettbewerb Open Mike. Seither hat sie einen festen Platz in der jüngeren deutschen Literatur. 2005 erschien ihr vielgelobter Debütroman „Die Titanic und Herr Berg“, 2008 der Roman „Heile, heile“, 2015 „Mädchenmeute“. Ihre gesammelten Erzählungen und für die taz geschriebenen Kolumnen erschienen in den Bänden „Eine Frau spürt so was nicht“ und „Zieh Dir das mal an“. Zuletzt wurde sie u.a. mit dem Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor ausgezeichnet.

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