Kristalle, 1938 - 1939

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Für den Textbeitrag zu seinem 1939 erschienenen Bildband Kristalle wählte Ehrhardt mit Waldemar Schornstein einen anthroposophischen Wissenschaftler, der goetheanisches Gedankengut einfließen ließ und die "sinnlich-sittliche Wirkung" der Kristalle untersuchte. Wenn die Kritik auch eine unfachmännische Aufbereitung des Themas monierte, so war man sich doch über die herausragende Qualität der Bilder einig. Ehrhardts Kristalle seien ein Vorstoß "in jene geheimnisvolle Welt höchst regelmäßiger Naturformen, in der Anorganisches den Bezirk des Geistigen vorwegzunehmen und also alles Geistige als ein Produkt - noch immer - der Natur zu deuten scheint".

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